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Wander- aber kein Flugwetter
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Alubrücke_mit_Handlauf
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Bergwandern

 

Beim Wandern kommt die Seele zur Ruhe. Ob ein schneller Schritt oder eine ruhige Kadenz, der Geist hat Zeit, die Umgebung und den eigenen Körper wahr zu nehmen. Gutes Schuhwerk und passende Kleinder helfen dabei, keine unliebsamen Überraschungen bei Wetterveränderungen zu erleben.

 

Rund um den OESCHINENSEE findet jede und jeder eine passende Wanderung.

 

 

Mögliche Tageswanderung

 

Bergstation Oeschinensee - Fründenhütte; 3 h;  T3 -

!!! Wegen möglichem Felssturz am Spitzen Stein bleibt der hier beschriebene Weg bis auf weiteres gesperrt!!!

Ein sicherer rot-weiss markierter Weg führt in 3 Stunden hinauf zur Fründenhütte. Unterwegs warten Steinböcke darauf, fotografiert zu werden. Wasserfälle und ausgefressene Bachläufe mit wunderbaren Felsstrukturen verweilen zum Schauen.

 

 

 

 

Bergstation Oeschinensee - Fründenhütte via Fründenschnur; 4.15 h; T4

Ab Bergstation Oeschinensee via Underbärgli und "untere Fründschnur"

Zeit: 4h 15 Min; Alpiner Bergweg: T4 ; ab Unterbärgli weiss-blau-weiss markiert.  Klettersteigset und Helm wird empfohlen!

Der Weg  führt via Läger (Restaurant Sennerei) dem Nordufer entlang zum Underbärgli. Hier zweigt der Weg nach Süden ab und führt durch die "untere Fründschnur". Diese Passage ist ausgesetzt, mit wunderbarem Tiefblick auf den Oeschisee und einem atemberaubenden Panorama über den ganzen Talkessel. Es handelt sich um einen horizontalen Wegabschnitt. Es braucht keine Kletterkenntnisse! Diese gesamte Passage ist abgesichert mit einem Fixseil. ( Gedacht als Selbstsicherung)

Anschliessend werden einzelne Bäche überquert, bevor man "beim grossen Stein"; Punkt 1936 in den ordentlichen Hüttenweg wieder einmündet.

Von da weg führt der Weg in 1h 30 Minuten hinauf zur Hütte.

Ab Bahnhof Kandersteg verlängert sich der Weg um gut eine Stunde!

Variante Rundwanderung um den ganzen Oeschinensee!

Wer ein wunderbares Panorama geniessen will und eine Stunde mehr Zeit einrechnet, erreicht das Underbärgli via "Wanderweg Heuberg". Von der Gondelbahn Richtung Restaurant Sennhütte biegt man auf dem Läger beim Wanderwegweiser in den Heuberg-Weg ab, folgt diesem bis zum Oberbärgli, steigt dann etwas ab zum Underbärgli, wo man wieder in die oben beschriebene Route einmündet. Wunderbares Panorama!

Der Weg lohnt sich auch in umgekehrter Richtung. Von der Fründenhütte hat man gute Einsicht in den Heuberg-Wanderweg und kann diesen am Vorabend bestens "studieren".

 

Bergstation Oe'see - Fründenhütte via Zürecherschnyde; 4.75 h; T4 - T5

Wer gerne einem landschaftlich abwechslungsreichen Weg mit Kletterpassagen im 2. Grad und einsamer Zustieg zur Hütte sucht, ist hier genau richtig. Klettersteigset und Helm, im Frühsommer Pickel empfehlenswert.

 

Der Weg folgt zuerst dem normalen Hüttenweg bis zum grossen Stein,  Punkt 1936 M.ü.M.

Weiter auf dem Hüttenweg bis zur 6.Wegkurve.  Oranger Punkt mit der Markierung ZS! Von da weg in östlicher Richtung gemäss dem beigelegten pdf.

 

 

 

 

Alpinwanderung Kandersteg - Griesalp via:

Doldenhornhütte - Fründenhornhütte - Blüemlisalphütte; T6 / ZS

Wer unwegsames Gelände nicht scheut, abseits ausgetrampelter Pfade die Bergwelt sucht, findet in einer durchaus anspruchsvollen Bergwelt eine spannende Mehrtagesetappe. Die aktuellen Bedingungen können bei den Hüttenwarten eingeholt werden. Der Weg ist nur punktuell schwach markiert!

Doldenhorn - Fründenhornhütte:

Dieser Weg bleibt ausschliesslich erfahrenen sehr gut ausgebildeten Alpinisten vorenthalten!  T6 / ZS!

Der Aufstieg folgt dem Sommerweg Richtung Doldenhorn bis oberhalb des "Spitzen Steins". Etwas oberhalb Bim Spitze Stei (Pt. 2929) biegt man bei einem Steinmann mit gelber Markierung ostwärts ab. Man erreicht eine kleine Einsattelung. Von da weg möglichst der Kammlinie oder leicht ostwärts davon in nordnordöstlicher Richtung absteigen bis ca. 2550 Meter. Bei Steinmann ostwärts in Flanke bis zum Gelben Riss. (altes beschädigtes Fixseil) 2 Bohrhaken ermöglichen abseilen mit 40 Meter-Seil.  Hier Abstieg auf Gletschervorfeld des Doldenhorngletschers. Durch das Gletschervorfeld ostwärts zum Ausläufer des Galletgrates. Steinmann bei Pt. 2600. Abstieg  durch Felsbänder (Fixseile) auf den Fründengletscher. Von da weg in wenigen Minuten zur Fründenhütte SAC. Ab Bim Spitzen Stein wenige gelbe , im unteren Teil auch rote Markierungspunkte.

Von einer Querung der Nordflanke unterhalb des Spitzen Steins wird  wegen Steinschlages abgeraten.

Fründen - Blüemlisalphütte:

Wer einen klettersteigartigen Weg sucht, steigt über Felsbänder mit Sicherungsstanden und Stahlseil über die Zürcher Schnide ab und gelangt in den Weg Richtung Fründenschnur. Diesem landschaftlich wunderbaren Weg folgt man bis zur Alp Oberbärgli, wo man in den Aufstiegsweg zur Blüemlisalphornhütte kommt. Diesem Weg folgt man ohne Schwierigkeiten bis zur Blüemlisalphütte.

Via Hohtürli 2778 und Bundläger im Kiental auf 1919 erreicht man in ca. 3 Stunden die Griesalp. Ab hier ist ÖV möglich.

Gasterntal - Fründenjoch - Fründenhütte; T6 / ZS

Eine nicht zu unterschätzende Tour vom Gasterntal zum Oeschinensee. Ausgesprochener Orientierungs- und Spürsinn ist gefragt. Der Weg ist  sehr steil, führt über Gletscher und ist nicht markiert.

Auf dem Hüttenweg
Auf dem Hüttenweg
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Natur pur
Natur pur
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Gemswurz
Gemswurz
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Fründenschnur
Fründenschnur

links Mitte Alp Unterbärgli; in Bildmitte die Fründenschnur, eine Terrasse in der Felswand

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Fründenschnur
Fründenschnur

Die Fründenschnur, eingeklemmt zwischen Felswänden

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Fründenschnur
Fründenschnur

Im letzten Teil, bevor es wieder über Alpweiden weiter geht

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Fründenschnur
Fründenschnur

Ausgebauter Weg, durchgehend abgesichert mit Fixseil

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Fründenschnur
Fründenschnur

bestens abgesichert - Tiefblick garantiert

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Oeschinensee
Oeschinensee

Tiefblick als "Höhepunkt"

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Fründenschnur
Fründenschnur

Schwierigkeit T4, durchgehend weiss blau weiss markiert

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IMG_6314 (2)
IMG_6314 (2)
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Fründenschnur zweiter Teil
Fründenschnur zweiter Teil

Im "flachen" Zwischenteil Richtung Punkt 1936 (Grosser Stein) Einmündung in den Normalzustieg

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Rote Markierung
Rote Markierung

100 Meter nach Abzweigung ZS mit orangem Punkt

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Gehgelände mit Pfadspuren
Gehgelände mit Pfadspuren

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Zürcherschnyde_Blick_zur_Hütte
Zürcherschnyde_Blick_zur_Hütte

Über Geröll geht's zur Hütte

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Rote Markierung
Rote Markierung

100 Meter nach Abzweigung ZS mit orangem Punkt

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Spitzer Stein
Spitzer Stein
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Abzweigung_zur_Fründenhütte
Abzweigung_zur_Fründenhütte
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Markierung
Markierung
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Gelber- Riss Fixseil
Gelber- Riss Fixseil
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Gratkante nach Querung
Gratkante nach Querung
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Querung Gletschervorfeld Doldenhorn
Querung Gletschervorfeld Doldenhorn
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Querung_zur_Hütte
Querung_zur_Hütte
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DSCN0338
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